MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW
Die negative Entwicklung im chinesischen Automarkt habe sich im zweiten Quartal weiter beschleunigt, hieß es zur Erklärung. Dies führe zu einem härteren Wettbewerb in China und in Ländern der Region Asien-Pazifik, dem sich BMW nicht entziehen könne. Auch die der Konflikt im Nahen Osten belaste. Die hohen Energiepreise erhöhten die Kosten des Unternehmens, zudem belaste die Unsicherheit die Verbraucherstimmung. Im zweiten Quartal dürften Ergebnis und Mittelzufluss im Jahresvergleich deutlich sinken.
BMW will nun mit weiteren Struktur- und Effizienzmaßnahmen gegensteuern. Die Sparmaßnahmen würden erst in den Folgejahren sichtbar, würden aber das Ergebnis im zweiten Halbjahr 2026 einmalig belasten, hieß es./men/stw
Quelle: dpa-Afx