Ein US-Tech-Schwergewicht könnte seine selbst entwickelten KI-Beschleuniger künftig breiter vermarkten – und damit Nvidia direkt herausfordern. Für Anleger entsteht eine neue Wachstumsstory, während auch der Chart wieder Stärke zeigt.

Der KI-Markt bleibt in Bewegung und Nvidia könnte es bald mit einem neuen, finanzstarken Herausforderer zu tun bekommen. Im Fokus stehen selbst entwickelte KI-Beschleuniger, die bislang vor allem im eigenen Ökosystem eingesetzt wurden. Nun rückt die Möglichkeit näher, diese Chips auch externen Kunden anzubieten.

Damit würde aus einer internen Effizienztechnologie ein potenzielles Milliardengeschäft. Besonders brisant: Der Konzern könnte in genau jenen Markt vorstoßen, in dem Nvidia bislang den Ton angibt. Gespräche mit möglichen Abnehmern laufen bereits – ein klares Signal, dass die Ambitionen weit über den Eigenbedarf hinausreichen.

Der große Vorteil liegt in der Kombination aus Chips, Rechenkapazitäten, Infrastruktur und KI-Diensten. Wer die Hardware nutzt, könnte zugleich weitere Leistungen aus dem Konzernumfeld nachfragen. Genau diese Verzahnung macht die Story für Anleger so spannend.

2026 könnte dabei zum Schlüsseljahr werden. Zusätzliche Kapazitäten, starke KI-Partnerschaften und die zunehmende Nutzung großer Modelle sprechen für eine neue Wachstumsphase. Sollte der Konzern seine Chipstrategie erfolgreich öffnen, könnte der Markt die Aktie neu bewerten.

Auch charttechnisch sendet der Wert konstruktive Signale. Nach dem Rücksetzer vom Allzeithoch haben wichtige gleitende Durchschnitte den Kurs stabilisiert. Das Golden Cross bleibt intakt. Gelingt der nächste Aufwärtsimpuls sind bei der Aktie über 44 Prozent Renditepotenzial drin. Mit einem darauf abgestimmten Derivat sind es sogar XX Prozent.

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Foto: Börsenmedien AG