Die Aktien von Bayer geraten am Donnerstag unter Druck und markieren einen der hintersten Plätze im DAX. Ursache sind neue negative Nachrichten aus den USA. Das müssen Anleger jetzt wissen.
Am Donnerstag geben die Aktien von Bayer um 1,9 Prozent nach. Grund dafür sind erneut schlechte Nachrichten aus den USA.
Neue Probleme für Bayer
So gab es am späten Mittwoch einen lancierten Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg über eine neue Klage in den USA wegen der Marktstellung bei einem Ausgangsstoff für Maissaatgut.
Laut dem Bericht wird Bayer von dem Saatgut-Konkurrenten Latham aus dem Bundesstaat Iowa verklagt. Er wirft den Deutschen vor, illegale und wettbewerbswidrige Praktiken anhgewandt zu haben, um den US-Markt für gentechnisch verändertes Maissaatgut für sich zu monopolisieren.
Bayer weist den Vorwurf von sich: Man sei der Auffassung, dass die erhobenen Vorwürfe jeder Grundlage entbehren, berichtete Bloomberg mit Verweis auf die Stellungnahme eines Unternehmenssprechers.
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Wie geht es mit der Aktie weiter?
Beim Kurs der Bayer-Aktie lösten die neuen negativen Nachrichten aus den USA einen Kurssturz aus. Dennoch bleibt der DAX-Konzern in seiner Konsolidierungsbewegung. Aus charttechnischer Sicht sollten Anleger weiter die Marke von 35 Euro und die darüber verlaufende 200-Tage-Linie im Auge behalten. Fällt diese Unterstützung, dann könnte es allerdings wieder düster werden.
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Enthält Material von dpa-AFX
Häufig gestellte Fragen
Warum fällt die Aktie von Bayer?
Die Aktie von Bayer fällt am Donnerstag nach negativen Nachrichten aus den USA. Laut dem Bericht wird Bayer von dem Saatgut-Konkurrenten Latham aus dem Bundesstaat Iowa verklagt wegen der vorgeworfenen Anwendung illegaler und wettbewerbswidriger Praktiken, die den US-Markt für gentechnisch verändertes Maissaatgut monopolisierten.
Was sagen die Analysten zur Aktie von Bayer?
Die Analysten raten aktuell bei den Aktien von Bayer zum Kauf.
Wie ist die charttechnische Situation bei Bayer?
Trotz des Kurssturzes am Donnerstag bleibt der DAX-Konzern in seiner Konsolidierungsbewegung. Aus charttechnischer Sicht sollten Anleger weiter die Marke von 35 Euro und die darüber verlaufende 200-Tage-Linie im Auge behalten. Fällt diese Unterstützung, dann könnte es düster werden.
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