Diese hochprofitable Softwarefirma steht an der Börse derzeit nicht besonders hoch im Kurs. Doch mit einer attraktiven Dividende und einem vielversprechenden Ausblick für 2026 könnte sich das Blatt wenden – rund 50 Prozent Kurspotenzial scheinen möglich.

Möglicherweise war der Emissionspreis zu hoch. Denn eine deutsche Softwarefirma kam im vergangenen Mai zu einem stolzen Preis pro Aktie an die Börse. Seitdem ist das Unternehmen stark gewachsen und erzielt extrem hohe Margen. Dennoch hat der Kurs inzwischen fast die Hälfte seines Wertes verloren. Gemessen an den Gewinnprognosen wirkt die Bewertung nun deutlich günstiger. Zusätzlich zum Kurspotenzial von rund 50 Prozent lockt die Aktie mit einer satten Dividende.

Das Unternehmen hat eine Plattform zur Erfassung und Kontrolle von Ausgaben für Forschung und Entwicklung aufgebaut. Der Anreiz für Firmen, diese zu nutzen, liegt in der steuerlichen Forschungsförderung, die es in Deutschland seit 2020 gibt. Pro Unternehmen können dabei bis zu zehn Millionen Euro geltend gemacht werden. Die internetbasierte Software verarbeitet unterschiedlichste Daten und ermöglicht eine vollständige Dokumentation der Forschungs- und Entwicklungskosten gegenüber den Behörden.

Anders als viele andere Softwareanbieter verlangt dieser Softwarehersteller keine Lizenzgebühren. Das Unternehmen erhält nur im Erfolgsfall eine Beteiligung von 20 Prozent an den tatsächlich ausgezahlten Steuerrückerstattungen. Für Firmen, die ein solches System nicht selbst aufbauen können oder wollen, ist das Modell damit attraktiv und gut kalkulierbar. Das spiegelt sich auch in den Geschäftszahlen wider.

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