Gold oder Bitcoin - oder gar beides? Was Anleger rund um die beiden Superstars wissen müssen und für ihre Geldanlage nutzen

Gerade Krypto-Enthusiasten sehen Bitcoin als das digitale Gold. Mit Blick auf ihre Eigenschaften weist die größte Kryptowährung auch Parallelen zum Edelmetall auf: ein Status als Wertspeicher, dezentraler Charakter oder das begrenzte Angebot, welches vor allem das Argument als Inflationsschutz stützt.

Mit Blick auf die jüngere Wertentwicklung zeigt sich: Abseits des Aktienmarkts ist es Gold, was glänzt. Während das Edelmetall über die letzten zwölf Monate spürbar im Wert stieg, büßte Bitcoin ein. Auch über einen längeren Zeitraum verlief die Wertentwicklung der beiden Anlageklassen immer wieder sehr unterschiedlich, die Korrelation fällt so eher schwach aus.

Doch genau das muss kein Nachteil sein. Dies zeigte sich zuletzt rund um den Nahostkrieg: Durch die geopolitische Verwerfung war Gold als sicherer Hafen zunächst gesucht, aufgekommene Unsicherheit bezüglich der künftigen Zinsentwicklung sorgte aber wieder für Abgaben. Dagegen präsentierte sich der Bitcoin robuster. Neben dem Umfeld wirken auch Faktoren wie die Marktstruktur auf die Wertentwicklung.

Dass sich Gold und Bitcoin immer wieder unterschiedlich verhalten, eröffnet sogar Chancen für das Portfolio. In diesem kommen den beiden Assetklassen vielmehr unterschiedliche Rollen zu. Wie Gold und Bitcoin korrelieren, was in welchen Phasen für die jeweilige Assetklasse spricht, und auf welche Arten Anleger investieren können, lesen Sie in der Top-Story der neuen Ausgabe von €uro am Sonntag.

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