Am Dienstag stehen die Aktien aus der deutschen Rüstungsbranche erneut unter Druck. Was die Papiere von Rheinmetall, Renk und Hensoldt fallenlässt und wie es jetzt weitergeht.
Die Aktien von Rheinmetall, Hensoldt und Renk sind am Dienstag erneut unter Druck geraten. Auslöser ist eine negative Studie zu den Papieren.
Das lässt die Aktien von Rheinmetall, Renk und Hensoldt fallen
Denn nach einer langen Phase mit einer optimistischen Einstellung hat die US-Bank Morgan Stanley ihr Votum für die Branche mit "Equal-weight" auf ein neutrales Niveau abgestuft. Die Strategin Marina Zavolock schrieb zwar, dass sie den Sektor langfristig nach wie vor schätzt.
Eine derzeit nur gedämpfte Dynamik dürfe aber nicht ignoriert werden. Es mangele an weiterem Schwung, was die Gewinn- und Kurszielerwartungen betrifft. Im weiteren Jahresverlauf seien aber wieder neue Impulse möglich, betonte sie.
Damit wird das nächste Analystenhaus pessimistisch. Im Mai hatte bereits die gesenkte Einschätzung der Investmentbank J.P. Morgan für negative Reaktionen am Markt gesorgt.
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Was tun mit den Aktien von Rheinmetall & Co.?
Die Analysten werden also pessimistischer, was die Aktien von Rheinmetall & Co. angeht. Dennoch sehen die Marktbeobachter im Konsens für den Rüstungskonzern noch immer 58 Prozent an Upside.
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Enthält Material von dpa-AFX
Häufig gestellte Fragen
Was sagen die Analysten zur Aktie von Rheinmetall?
Im Konsens raten die Analysten zum Kauf der Papiere und sehen vom aktuellen Niveau 58 Prozent Upside.
Was sagt BÖRSE ONLINE zu den Aktien von Rheinmetall?
BÖRSE ONLINE rät bei den Aktien von Rheinmetall nicht zum Kauf.
Warum fallen Rüstungsaktien am Dienstag?
Die Aktien von Renk, Hensoldt und Rheinmetall fallen am Dienstag nach einer negativen Studie der US-Bank Morgan Stanley.
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