Der Star-Investor und Milliardär Bill Ackman ist laut eigenen Angaben in signifikantem Umfang bei einer bekannten Tech-Aktie eingestiegen. Das steckt konkret hinter dem Investment.
Bill Ackman gilt als einer der genialsten Investoren aller Zeiten. Spätestens seit seiner außergewöhnlichen Wette auf den Corona-Crash, in der er Milliarden für seine Investoren verdiente, ist er bekannt und berühmt.
Für gewöhnlich fährt der Star-Investor einen sehr konzentrierten Investment-Ansatz mit wenigen hochgewichteten Werten. Laut der aktuellen Investorenpräsentation ist er nun auch beim Tech-Konzern Meta eingestiegen.
Bill Ackman kauft bekannte Tech-Aktie
Konkret waren 10 Prozent von Ackmans Hedgefonds-Kapital per Ende 2025 bei Meta investiert. Den Einstieg begründete das Management-Team wie folgt:
“Wir glauben, dass der aktuelle Aktienkurs von Meta das langfristige Aufwärtspotenzial des Unternehmens im Bereich KI unterschätzt und eine stark unterbewertete Bewertung für eines der weltweit größten Unternehmen darstellt.”
Dies ist übrigens nicht das erste Mal, dass Ackman sich bei großen Tech-Giganten engagiert. Bereits früher im Jahr 2025, stieg der Star-Investor bei Amazon ein und 2023 bei Alphabet.
Ihr Vorsprung durch 13F
Sie möchten Auswertungen aus den neuesten 13F-Filings und wissen, wie sich die Superreichen positionieren? Dann registrieren Sie sich hier für den neuen Report, den wir voraussichtlich Ende Februar veröffentlichen. Hier anmelden.
Jetzt bei Bill Ackman investieren?
Übrigens können Anleger ihr Geld auch selbst von Bill Ackman verwalten lassen. Denn tatsächlich ist sein Hedgefonds über eine Briefkastengesellschaft an der Londoner Börse gelistet. Diese heißt Pershing Square Holdings und hält einzig Anteile an dem von dem Milliardär gemanagten Fonds.
Dadurch können Anleger ihr Geld von Milliardär Bill Ackman verwalten lassen, wenngleich eine ordentliche Gebührenlast von zwei Prozent TER und 20 Prozent Performance Fee auf die Anleger zukommt.
Lesen Sie auch:
Dividenden-Schock für Mercedes Benz-Aktionäre: So geht es mit der Aktie weiter
Oder:
Das große VW-Rätsel: Woher kamen plötzlich sechs Milliarden Euro Cash?