Manche Lieblingsaktie der Anleger präsentierte sich in einem positiven Marktumfeld zuletzt schwächer. Das eröffnet Chancen

An den Märkten bleibt die Stimmungslage optimistisch. Die Börsen in den USA erklommen jüngst neue Rekordhochs, und auch der DAX befindet sich in Sichtweite seiner bisherigen Höchststände.

Das hilft allerdings wenig, wenn die Werte im eigenen Depot dieser positiven Entwicklung hinterherhinken. Gerade bei beliebten Titeln, die womöglich noch eine gewisse Gewichtung haben, ist die unterdurchschnittliche Entwicklung wenig erfreulich. Gründe für eine solche gibt es viele: von Zollunsicherheit über Sektorrotation bis hin zu schwächeren Zahlen.

Doch ist die Schwächephase bei Lieblingen nur temporär. Weil der Markt beispielsweise das Zukunftspotenzial unterschätzt oder eine Trendwende bereits angelaufen ist, bietet sich Anlegern die Chance, bei geschätzten Titeln endlich einen Einstieg zu finden oder die bestehende Position auszubauen. So lässt sich ein Durchhänger des Aktienkurses besser aussitzen, und es gibt Potenzial, von einem Aufschwung bei Geschäft und natürlich Aktienkurs kräftig zu profitieren.

Starinvestor Warren Buffett hat für sich eine solche Chance beim Krankenversicherer UnitedHealth ausgemacht und sich dort beteiligt. Der Konzern kämpft jedoch mit mehr als operativen Herausforderungen und ist eine heiße Wette.

Die Redaktion hat fünf Lieblinge der Anleger untersucht, die zuletzt schwächelten und nun Kurspotenzial bieten. Wo sich der genaue Blick lohnt, lesen Sie in der  neuen Ausgabe von €uro am SonntagDER Finanzzeitung mit dem MEHR am Wochenende für Digitalabonnenten.

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Unicredit baut Commerzbank-Position weiter aus. Analysten werden für die Perspektiven der Titel vorsichtiger. Auch die politischen Risiken nehmen zu (S. 6)

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Mit der Entlassung einer Fed-Gouverneurin startet Donald Trump eine beispiellose Attacke auf die US-Notenbank (S.10)

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Saudi-Arabien kauft 30,6 Millionen Dollar-Anteile an einem Silver-ETF und für 9,8 Millionen Dollar Anteile an einem Silberminen-ETF. Keine großen Summen, aber vielleicht ein großes Zeichen (S.39)

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Zahlungsdienstleister wie Adyen, Worldline, Paypal oder Fiserv stehen an der Börse unter Druck. Der Sektor ist im Umbruch - und bietet gerade deshalb Chancen (S.42)

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Foto: Börsenmedien AG