In der vergangenen Woche kam es trotz der zunehmenden Unsicherheit an der Börse zu einigen Insider-Käufen. Bei diesen Titeln wurde jetzt im Hintergrund zugeschlagen.
Insider-Käufe gelten für gewöhnlich als ein positives Signal für Investoren. Immerhin deutet die Positionierung an, dass die kaufenden Manager an die eigene Strategie und das Unternehmen glauben.
Zudem wird den Käufern auch nicht selten nachgesagt, dass sie mehr Informationen als der Markt hätten. Gerade aus diesem Grund lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die Transaktionen.
Insider kaufen jetzt diese Aktien im Hintergrund
Konkret gab es in der vergangenen Woche diese vier spannenden Insider-Käufe:
- David Zinsner (CFO bei Intel, ISIN: US4581401001) erwarb 5.882 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 42,50 US-Dollar im Gesamtwert von 249.985 US-Dollar. Er besitzt jetzt 247.392 Intel-Aktien.
- Robert Ford (Chairman und CEO bei Abbott Laboratories, ISIN: US0028241000) erwarb 18.800 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 107,13 US-Dollar im Gesamtwert von 2,01 Mio. US-Dollar. Er besitzt jetzt 216.203 Abbott-Aktien.
- Lawrence Cheng (Director bei GameStop, ISIN: US36467W1099) erwarb 5.000 Aktien zu einem Preis von 22,87 US-Dollar im Gesamtwert von 114.368 US-Dollar. Er besitzt jetzt 88.000 GameStop-Aktien.
- David Farr (Director bei IBM, ISIN: US4592001014) erwarb 1.000 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 304,00 US-Dollar im Gesamtwert von 304.000 US-Dollar. Er besitzt jetzt 9.258 IBM-Aktien.
Besonders interessant sind dabei die Positionierungen bei GameStop und IBM. Möglicherweise könnte Lawrence Cheng auf einen neuen Hype bei der Mutter aller Memeaktien setzen, während David Farr den Dip nach den Quartalszahlen von IBM zu nutzen scheint.
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