+101 Prozent in wenigen Monaten: KI- und Trendexperte Florian Söllner hat einen Batteriewert empfohlen, als die Masse noch skeptisch war. Seine Bilanz spricht für sich.
Die besten Börsengewinne entstehen selten dann, wenn ein Trend bereits in aller Munde ist. Wer überdurchschnittliche Renditen erzielen will, muss früher dran sein – in jener Phase, in der die Mehrheit noch skeptisch ist und die Kurse günstig stehen. Genau das hat der Hot Stock Report von KI- und Trendexperte Florian Söllner bei Samsung SDI geschafft.
Empfehlung bei 32,50 Euro – heute über 100 Prozent im Plus
In seiner Ausgabe 27/25 vom 31. Juli 2025 machte Söllner seine Leser exklusiv darauf aufmerksam, dass Samsung SDI erstmals in einer Investorenpräsentation Anwendungsszenarien rund um humanoide Roboter, Drohnen und KI-Server zeigte – allesamt Bereiche, in denen leistungsstarke Batterien unverzichtbar werden. Bereits damals gab es Hinweise auf Geschäftsbeziehungen mit Branchengrößen wie Tesla und Microsoft. Die Hot Stock Report-Empfehlung erfolgte zu einem Kurs von 32,50 Euro. Seitdem hat sich die Aktie verdoppelt – ein Plus von 101 Prozent.
Für zusätzliche Kursfantasie sorgt ein jüngst vermeldeter Forschungsdurchbruch: Samsung SDI arbeitet an Lithium-Metall-Batterien mit der 1,6-fachen Energiedichte. Das könnte nicht nur KI-Rechenzentren, sondern auch die nächste Generation humanoider Roboter einen gewaltigen Schub verleihen. Gerade die explodierende Nachfrage nach Batterielösungen für KI-Datencenter treibt das Geschäft des Konzerns.
Nicht der einzige Volltreffer
Samsung SDI ist dabei kein Einzelfall im Hot Stock Report. Bloom Energy, ebenfalls Ende Juli 2025 ins Depot aufgenommen, schoss seitdem um 392 Prozent nach oben. Der österreichische Halbleiterzulieferer AT&S brachte es im selben Zeitraum auf plus 140 Prozent. Alle drei Werte eint dasselbe Muster: Einstieg in einer Phase der Unterbewertung, bevor der breite Markt das Potenzial erkannte.
Contrarian-Denken abseits des Mainstreams
Während viele Anleger im Software-Crash nervös wurden, bewies der Hot Stock Report, dass sich der Blick auf unpopuläre Branchen lohnt. So hat Söllner seinen Lesern einen deutschen Containerschiff-Anbieter ans Herz gelegt – fernab vom KI-Hype, aber mit starken Fundamentaldaten. Der operative Gewinn stieg im dritten Quartal von 15 auf 22 Millionen Euro, der Chartermarkt ist laut Vorstand „nahezu ausverkauft". Neue Handelsströme und wachsender Bedarf an flexiblen, kleineren Frachtern spielen dem Unternehmen in die Karten. Trotzdem notiert die Aktie mit 250 Millionen Euro Börsenwert noch unter dem Buchwert – ein klassischer Value-Geheimtipp.
Jetzt die nächsten Einstiegschancen sichern
In der aktuellen Ausgabe hat Söllner einen neuen vielversprechenden Trade für das Depot 2030 vorgestellt und bei ausgewählten TFA-Favoriten nachgelegt. Wer von diesem Vorsprung profitieren möchte, kann den Hot Stock Report im 1-Monats-Abo testen oder sich direkt das Jahresabo sichern. Der wöchentliche Report mit allen Empfehlungen und Transaktions-Updates kommt per E-Mail und als Push-Nachricht über die DER AKTIONÄR-App.