Buffett hielt über Berkshire Ende vergangenen Jahres 8,59 Prozent der IBM-Aktien. Die Papiere stehen seit längerem unter Druck. Denn der weltgrößte IT-Dienstleister bekommt den Umsatzschwund nicht in den Griff. Die Erlöse sanken zuletzt das 16. Quartal in Folge.
Buffett ergänzte, nicht von der Zinspolitik wichtiger Notenbanken profitieren zu wollen. "Es ist ein faszinierender Film. Aber ich versuche nicht, Geld damit zu machen." Die Zinspolitik der Fed und EZB sind sehr wichtige Treiber der Finanzmärkte.
Am Wochenende hatte Berkshire Hathaway mitgeteilt, im ersten Quartal mit 5,59 Milliarden Dollar acht Prozent mehr verdient zu haben als im Vorjahreszeitraum. Dafür sorgte vor allem ein Kapitalgewinn aus dem Tausch von Aktien des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble für das Duracell-Batterie-Geschäft.
Reuters
Buchtipp: Die Deals von Warren Buffett - Vol. 4
Als wir Warren Buffett mit Abschluss von Band 3 Ende der 1990er-Jahre verließen, leitete er das größte Unternehmen Amerikas – Berkshire Hathaway – und sein persönliches Vermögen war auf 40 Milliarden Dollar angewachsen. Im Band 4 zeichnet der renommierte Investmentexperte und Buffett-Kenner Glen Arnold nach, wie Buffett Berkshire zum angesehensten Unternehmen der Welt machte. Es geht um die Investitionen Buffetts in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts, als Berkshire zu einem Giganten mit jährlichen Gewinnen von über acht Milliarden Dollar wurde – unter anderem um Moody’s, PetroChina und Walmart. Dank Arnolds scharfsinniger Deal-Analysen können wir von Buffett lernen und selbst bessere Investoren werden.
Autoren: Arnold, Glen
Seitenanzahl: 400
Erscheinungstermin: 05.03.2026
Format: Klappenbroschur
ISBN: 978-3-68932-037-9
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