Jamie Dimon, CEO von J.P. Morgan und der vermutlich mächtigste Banker der Welt, hat vor einer neuen Krise an den Märkten gewarnt. Das soll jetzt zum Belastungsfaktor werden.

J.P. Morgans CEO Jamie Dimon ist in den vergangenen Jahren immer wieder durch seine negativen Kommentare und potenziellen Warnungen vor Krisen aufgefallen. Auf einer Investorenkonferenz hat der vermutlich mächtigste Banker der Welt nun vor neuen Problemen gewarnt, die auf die Börsen zukommen.

Mächtigster Banker der Welt warnt

„So wie es jetzt aussieht, wird es eine Art Anleihenkrise geben, und dann werden wir uns damit auseinandersetzen müssen“, sagte er.

Er führte weiter aus: „Ich bin nicht so besorgt, dass wir damit umgehen können. Ich denke nur, dass Reife bedeutet, etwas dagegen zu unternehmen, anstatt es einfach geschehen zu lassen.“

Laut Meinung des J.P. Morgan-CEOs würde eine wachsende Anzahl von Risikofaktoren auf eine Anleihekrise hindeuten. Diese könnten einen massiven Umschwung in dem Marktsegment, das größer als der Aktienmarkt ist, auslösen, so Dimon.

„Die Risikofaktoren sind vielfältig, darunter Geopolitik, Ölpreise und Staatsdefizite“, sagte Dimon. „Sie könnten verschwinden, müssen aber nicht, und wir wissen nicht, welches Zusammentreffen von Ereignissen das Problem verursacht.“

Was sollten Anleger jetzt tun?

Jamie Dimon warnt also erneut vor einer potenziellen Krise an den Märkten. In der Vergangenheit lag der J.P. Morgan CEO mit seinen Warnungen aber öfter daneben. Angesichts dessen müssen Anleger also nicht direkt in Panik verfallen.

Dennoch sind die Bedingungen an den Märkten weiter angespannt und Rücksetzer jederzeit möglich. Wer sich in dieser unsicheren Marktphase solide aufstellen möchte, der sollte unbedingt einen Blick auf den BÖRSE ONLINE Stabile Werte Index werfen.

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Häufig gestellte Fragen

Wer ist Jamie Dimon?

Jamie Dimon ist der langjährige CEO der US-Investmentbank J.P. Morgan.

Wovor warnt Jamie Dimon?

Auf einer Investorenkonferenz hat Jamie Dimon angesichts wachsender Risikoindikatoren vor einer Anleihen-Krise gewarnt.

Wie können sich Anleger jetzt bei der Geldanlage solide aufstellen?

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