Die Börsen fallen aktuell schon wieder und viele Anleger fragen sich, wie es jetzt weitergeht. Die Statistik liefert dazu eine klare Antwort und zeigt, wo Anleger sich in diesem Umfeld positionieren sollten.

Nach einer massiven Erholungsrallye am Mittwoch zeigen sich an den Märkten heute wieder fallende Kurse und die Unsicherheit an den Börsen kehrt zurück. In dieser angespannten Situation fragen sich Anleger jetzt: Wie geht es an den Börsen weiter? Dazu liefert die Statistik eine klare Antwort.

Wie geht es jetzt an den Börsen weiter?

Denn tatsächlich folgen die Börsen einer Art innerem Geheim-Code, der schon die Abverkäufe in den Jahren 2018 und 2022 vorhergesagt hat. Die Rede ist dabei vom US-Präsidentschaftszyklus, der dafür sorgt, dass in Zwischenwahljahren (wie 2026) die Märkte massiv korrigieren.

In einer Studie der Investmentbank RBC heißt es dazu: „In den 22 untersuchten Zeiträumen seit 1934 korrigierte der S&P 500 typischerweise im Laufe der zwölf Monate vor den Zwischenwahlen. Der Index fiel im Durchschnitt um 20,6 Prozent.“

Besonders stark geht es dabei im zweiten Quartal nach unten. Es ist der mit Abstand schlechteste Zeitraum mit einer Durchschnittsrendite von –2,8 Prozent im S&P. Zum Vergleich: Das zweitschlechteste Quartal liegt bei nur –0,1 Prozent.

So schützen sich Anleger

Für den weiteren Kursverlauf an den Börsen sieht es also gar nicht gut aus, doch es gibt auch Aktien, die in diesem angespannten Umfeld profitieren. Welche dies konkret sind und wann es an den Börsen wieder nach oben geht, erfahren Sie im neuen Aktien-Report “Geheimcode der Börsen entschlüsselt”.

Dieser Report liefert kompakt Informationen über den geheimen Zyklus an den Börsen und darüber, wann die Börsen wieder steigen werden. Zudem werden 2 Profiteure der Krisen als Absicherung bei fallenden Kursen vorgestellt und eine Idee zum Portfolio-Hedging mit 240 Prozent Kurspotenzial.

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