Clevere Anleger sichern sich jetzt für lange Zeit hohe Zinsen mit der Aktie des weltgrößten Rückversicherers. Warum mit dem DAX-Wert gleich drei Jahre lang 8,00 Prozent drin sind - und für wen sich die Prozente lohnen.
Zinsen bei Tagesgeld und Festgeld sind schon okay, allerdings nicht gerade üppig. Wer mehr Prozente will, muss woanders nach lukrativen Anlagen Ausschau halten. Mit einem neuen Produkt auf Münchner Rück sind nominell 8,00 Prozent drin – und das gleich drei Jahre lang.
Drei Jahre lang 8,00 Prozent mit Münchner Rück kassieren
Die Aktienanleihe auf Münchner Rück von HSBC mit der WKN HM5ELY bietet jetzt ganz neu 8,00 Prozent nominelle Zinsen pro Jahr bis zum 4. Mai 2029. Damit erhalten Anleger deutlich mehr Rendite als mit herkömmlichem Tagesgeld und Festgeld.
Dabei sind die hohen Zinsen der Aktienanleihe garantiert, außer im äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass der Emittent, die internationale Bank HSBC, insolvent ginge. Ansonsten erhalten Anleger die hohen Zinsen sicher. Zu bedenken sind aber zwei Szenarien: Notiert die Münchner Rück-Aktie am Bewertungstag, dem 4. Mai 2029, auf oder über dem Basispreis von 539,34 Euro, so erhalten Anleger neben den Zinsen auch den vollständigen investierten Betrag zurück.
Sollte der Kurs der Münchner Rück-Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis liegen, so gibt es zwar auch die Zinsen, doch dann gilt Folgendes, wie die HSBC selbst schreibt: "Liegt der maßgebliche Kurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird der Basiswert am Rückzahlungstermin in der durch das Bezugsverhältnis ausgedrückten ganzzahligen Anzahl geliefert. Soweit das Bezugsverhältnis Bruchteile enthält, führen diese zusätzlich zu einer Ausgleichszahlung.“ Konkret gäbe es hier eine Aktie der Münchner Rück ins Depot zuzüglich einer Restzahlung von 0,8541 mal Kurs am Bewertungstag.
Hier geht es direkt zum neuen Produkt von HSBC
Hohe Zinsen mit Münchner Rück: Für wen es sich lohnt
Wichtig: Der weltgrößte Rückversicherer hat nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom DAX-Konzern gezahlt. Der Emittent HSBC hat einfach ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert der Münchner Rück-Aktie bezieht.
Wichtig ist es für Anleger, noch Folgendes zu wissen: Wer auf die Aktienanleihe setzt, der kauft nicht die Aktie und erhält dementsprechend auch keine Dividende. Dafür gibt es die garantierten Zinsen. Die sorgen allerdings dafür, dass die Aktie sogar etwas fallen kann, bevor es zu einem Verlust kommt. Denn bis zur so genannten Verlustschwelle puffern die Zinsen Kursverluste ab. Allerdings bestimmen die Zinsen auch den Maximalgewinn. Sollte die Aktie über den Outperformance-Punkt hinaus steigen, so profitieren Anleger mit diesem Produkt nicht mehr. Hier informieren sich Anleger über den aktuellen Stand dieser Kenngrößen.
Die Aktienanleihe eignet sich also vor allem für Anleger, die eher von einem Seitwärtstrend oder einem leichten Abwärtstrend der Münchner Rück-Aktie in den kommenden Monaten rechnen. Anleger, die auf die Aktienanleihe setzen, kassieren dabei mit dem Rückversicherer hohe Zinsen.
Wem das Produkt dennoch zu riskant erscheint und lieber auf herkömmliche Zinsen setzt, der schaut jetzt im BÖRSE ONLINE Tagesgeld-Vergleich und im BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich vorbei.
Das sollten Anleger zudem wissen
Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Munich Re.