Clever & smart aufgepasst: Es gibt hohe Zinsen mit der Allianz. Allerdings sollte man schnell sein. Wie Sie sich jetzt 7,00 Prozent für ganze drei Jahre sichern - und für wen sich die Offerte lohnt.
Mit der Aktienanleihe auf Allianz können Anleger sich jetzt insgesamt drei Jahre in Folge 7,00 Prozent nominelle Zinsen sichern. Doch wie funktioniert diese Offerte und für den lohnt sich das?
Aktienanleihe auf die Allianz: So funktioniert es
Tagesgeld & Co. sind ja okay. Doch wer richtig hohe Zinsen kassieren will, sollte sich das neue Produkt von HSBC mit der Wertpapierkennnumer HM234E anschauen. Anleger, die bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen, fahren damit gleich drei Jahre lang attraktive Zinsen ein. Der Hintergrund: Mit einer Aktienanleihe setzt man auf den Kurs einer Aktie und erhält dafür garantierte Zinsen. Diese Zinsen würden nur im äußerst unwahrscheinlichen Fall wegfallen, wenn der Emittent insolvent ginge. Doch hinter dieser Aktienanleihe steht die internationale Großbank HSBC.
Mit einer Aktienanleihe erwerben Anleger nicht die Aktie selbst. Der Erfolg des Produktes ist aber an den Aktienkurs geknüpft. Ganz konkret sieht das in diesem Fall so aus: Steht die Allianz-Aktie am Bewertungstag (02. Februar 2029) auf oder über dem Basispreis von 382,80 Euro, so erhalten Anleger neben den Zinsen in Höhe von 7,00 Prozent pro Jahr auch das investierte Geld vollständig zurück.
Ein entscheidender Punkt dabei: Sollte der Kurs der Allianz-Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis liegen, erhalten Anleger und Sparer auch die Zinsen. Und sie bekommen bei diesem Produkt am Laufzeitende eine Barrückzahlung, die dem investierten Betrag mal Kurs der Allianz-Aktie am Bewertungstag im Verhältnis zum Basispreis entspricht. Das bedeutet insgesamt, dass es auch zu einem Verlust kommen könnte. Das Gute an der Aktienanleihe: Die sicheren Zinsen bieten einen Puffer gegen Verluste.
Und hier geht es direkt zur neuen Aktienanleihe von HSBC
Für wen sich die hohen Zinsen der Allianz ganz besonders lohnen
Wichtig: Die Allianz hat nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom Versicherungskonzern gezahlt. Der Emittent HSBC hat ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert der Allianz-Aktie bezieht.
Für Interessenten ist es wichtig, auch Folgendes zu wissen: Wer auf die Aktienanleihe auf Basis der Allianz setzt, kauft wie erwähnt nicht die Aktie und erhält dementsprechend auch keine Dividende. Dafür gibt es die garantierten Zinsen. Diese sorgen allerdings auch dafür, dass die Allianz-Aktie sogar etwas fallen darf, bevor es zu einem Verlust kommt - schließlich puffern die Zinsen eventuelle Verluste ab. Auf der anderen Seite sind auch die Maximalgewinne gedeckelt, im Gegensatz zu einem Aktieninvestment.
Aktienanleihen eignen sich also vor allem für Anleger, die nicht allzu große Risiken eingehen möchten, aber dennoch deutlich höhere Zinsen als mit etwa mit Tages- oder Festgeldern erzielen wollen.
Wer es hingegen ganz sicher mag, wählt besser Tages- oder Festgeld. Für einen Überblick und profunde Entscheidungsgrundlage schauen sich Sparer den Tagesgeldvergleich und Festgeldvergleich von BÖRSE ONLINE an.
Und noch eine essenzielle Info für Anleger
Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.
Update: Sollte in einer vorherigen Version dieses Artikels von einer physischen Lieferung die Rede gewesen sein, so handelte es sich um einen technischen Fehler. Korrekt ist, dass bei dieser Anleihe zum Laufzeitende ein Barausgleich erfolgt. Wir bitten dieses Versehen zu entschuldigen.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Allianz.