Die Deutsche Bank hat eine neue Studie zum deutschen Chemie-Sektor herausgegeben. Das sagen die Experten jetzt zu den Aktien von BASF, Brenntag und Co.

Die Deutsche Bank hat am Dienstag für einigen Wirbel im deutschen Chemie-Sektor gesorgt. Im Rahmen einer neu veröffentlichten Branchenstudie veränderten die Experten ihre Einschätzungen teils deutlich.

Deutsche Bank sorgt für Bewegung im Chemie-Sektor

So riet Analystin Virginie Boucher-Ferte unter anderem zum Kauf der Aktien der beiden Da-Konzerne BASF und Brenntag. Deren Kurse legten daraufhin um 1,6 respektive 2 Prozent zu.

Aktuell sei es unmöglich, die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten exakt zu bemessen, eine Reihe von Szenarien sei möglich, so die Expertin. Für BASF, Brenntag und Umicore sprach sie Kaufempfehlungen aus. Boucher-Ferte erwartet für die Branche langwierige Auswirkungen durch den Krieg - positive wie negative, selbst wenn er bald endet. BASF werde letztlich wohl profitieren. Bei Akzo Nobel, Givaudan und Wacker Chemie ging die Analystin an die Seitenlinie.

Wie geht es mit den Aktien von BASF und Co. weiter?

Gute Aussichten also für die Aktien von BASF. Die Deutsche Bank sieht mit ihrem Kursziel von 55 Euro übrigens 15 Prozent Upside für die Papiere und damit deutlich mehr als die 7 Prozent Potenzial laut Analystenkonsens.

Bei Brenntag sieht Expertin Boucher-Ferte übrigens 8 Prozent Upside gegenüber einem Analystenkonsens mit -3 Prozent.

Übrigens: Die aktuelle Einschätzung der Experten von BÖRSE ONLINE zur Aktie von BASF gibt es in der Ausgabe 11/26. Hier geht es zur digitalen Version.

BASF (WKN: BASF11)

Enthält Material von dpa-AFX

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Häufig gestellte Fragen

Warum steigt die Aktie von BASF heute?

Die Aktie von BASF steigt am Dienstag aufgrund einer positiven Studie der Deutschen Bank. Die Experten sehen 15 Prozent Upside.

Was sagt BÖRSE ONLINE zur BASF-Aktie?

BÖRSE ONLINE rät aktuell bei den Papieren von BASF zum Kauf.

Was ist das Kursziel für die BASF-Aktie?

Das Kursziel des Analystenkonsens liegt bei 51,21 Euro.

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: BASF.