In der vergangenen Woche haben Insider bei diesen beliebten Aktien verkauft. Droht nun ein Kurssturz, weil die Verkäufer vielleicht mehr wussten als der Rest des Marktes? Das müssen Anleger jetzt wissen.

Wenn Insider Aktien verkaufen, dann gilt das häufig als ein potenzielles Warnsignal für Anleger. Hintergrund: Anleger sagen den Verkaufenden oft nach, dass sie mehr Informationen haben als der Rest des Marktes.

Dies ist zwar in den seltensten Fällen wirklich so, beeinflusst aber definitiv die Psychologie von Anlegern. Entsprechend lohnt sich ein genauerer Blick auf die aktuellen Insider-Verkäufe bei beliebten Aktien.

Insider verkaufen diese beliebten Aktien

So wurden die folgenden Wertpapiere in der vergangenen Woche von Insidern verkauft:

Glenda McNeal, Chief Partner Officer bei American Express, verkaufte mit 7.033 Aktien knapp 42 Prozent ihres Bestands für 2,39 Millionen US-Dollar und besitzt nun noch 9.715 Anteile.

Richard Rothberg, General Counsel und Secretary bei Dell Technologies, verkaufte 20.000 Aktien für 8,20 Millionen US-Dollar und besitzt nun noch 142.415 Anteile.

Juliette Pryor, EVP und Chief Legal Officer bei Lowe's, verkaufte mit 9.330 Aktien rund 37 Prozent ihres Bestands für 2,10 Millionen US-Dollar und besitzt nun noch 16.142 Anteile.

Jon Moses, Director bei Take-Two Interactive, verkaufte 500 Aktien für 107.608 US-Dollar und besitzt nun noch 22.368 Anteile.

Mark Brazeal, Chief Legal & Corporate Affairs Officer bei Broadcom, verkaufte 8.152 Aktien für 3,18 Millionen US-Dollar und besitzt nun noch 269.989 Anteile.

Politik-Insider schlagen zu

Doch während Verkäufe von Unternehmens-Insidern nur bedingte Aussagekraft haben, sind die Käufe von Politik-Insidern ganz anders zu bewerten. Hieraus ergeben sich echte Einstiegschancen.

Denn Trump und die republikanischen Abgeordneten nutzen ihre aktuelle Machtstellung, um mit Aktien-Trades viel Geld zu verdienen. Und auch Sie können davon profitieren.

Der neue Report „Trump & Co schlagen wieder zu – Insider-Aktien aus dem Weißen Haus” nimmt 3 spannende US-Aktien unter die Lupe, bei denen sich zuletzt republikanische Politiker positioniert haben, was in der Vergangenheit immer wieder ein Signal für bald steigende Kurse war.

Dieses Mal können Anleger bis zu 262 Prozent verdienen. Doch wer dabei sein will, der muss schnell sein, denn nach dem Kauf durch die Politik-Insider ist jederzeit ein Kurssprung möglich.

Hier den Report lesen

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Häufig gestellte Fragen

Welche Aktien verkaufen Insider gerade?

Verkauft wurden zuletzt vor allem Aktien von American Express, Broadcom und Take-Two Interactive.

Warum verkaufen Insider Aktien?

Der häufigste Grund ist die Diversifizierung des eigenen Portfolios. Häufig fürchten Anleger dahinter aber auch geheimes Wissen.

Sind Insider-Verkäufe Verkaufssignale?

In der Regel gelten Insider-Verkäufe als Verkaufssignale, wenngleich dieser Indikator nicht sehr treffsicher ist.