Diese Aktie kennt kaum jemand, doch tatsächlich ist der Wert in einem Wachstumsmarkt bestens positioniert und bietet attraktive Chancen für Anleger. Das ist jetzt wichtig.
Den meisten Anlegern dürfte diese Aktie kaum etwas sagen. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt zusammen mit seinen Tochtergesellschaften Buprenorphin-basierte verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Opioidabhängigkeit.
Mit anderen Worten: Die Produkte des Unternehmens werden in Entzugskliniken eingesetzt, um zum Beispiel Fentanyl-Süchtige langsam, aber stetig drogenfrei werden zu lassen. Dies ist bedauerlicherweise ein echter Wachstumsmarkt, denn die Zahl der Drogensüchtigen in den USA wächst stetig.
Starkes Wachstum
In den USA leiden laut Daten des National Institute on Drug Abuse (NIDA) rund 2,5 bis 5,7 Millionen Menschen an einer Opioid-Abhängigkeit. Vor 20 Jahren waren es lediglich 1,5 Millionen Bürger der USA. Experten zufolge dürfte diese Zahl nicht zuletzt wegen der steigenden Ungleichheit in der Bevölkerung und der sozialen Spannungen weiter zunehmen.
Da die US-Regierung gleichzeitig gegensteuert, ergibt sich für an den Therapien beteiligte Unternehmen eine echte Goldgrube. Auf Sicht eines Jahres konnten die Papiere bereits um satte 190 Prozent zulegen.
Insider kaufen
Doch trotz dieser exzellenten Kursperformance haben bei den Papieren erst kürzlich wieder Insider zugegriffen. Konkret erwarben seit Anfang des Jahres vier Mitglieder des Aufsichtsrates Aktien, während es keinen einzigen Insider-Verkauf gab. Dies ist sehr beachtlich und spricht dafür, dass das Management noch viel mehr Potenzial bei den Papieren sieht – genauso wie die Analysten. So rät der Konsens der Marktbeobachter aktuell bei den Papieren zum Kauf und sieht vom jetzigen Niveau satte 43 Prozent Potenzial, wobei das Analysehaus Piper Sandler am optimistischsten ist und sogar 63 Prozent Upside sieht.
Konkret gibt es zwei Gründe, warum die Experten so optimistisch sind:
1. In den kommenden Jahren wird mit einer Ausweitung der potenziellen Therapiepatienten in den USA gerechnet.
2. Die Aktie ist bewertungstechnisch sehr günstig.
So kommt das Papier gerade einmal auf ein KGV von 9,3, was ganze 44 Prozent unter dem Median des Sektors liegt. Auch fast sämtliche andere Kennzahlen weisen eine deutliche Unterbewertung auf. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Papiere in den vorherigen Jahren stark unter Druck geraten sind, nachdem die damalige Monopolstellung (geschaffen durch Patentschutz) verlorenging. Inzwischen zeigt sich aber: Der Konzern besitzt weiterhin eine exzellente Marktstellung und kann auch mit neuen Wirkstoffen Erfolge feiern.
So hieß es kürzlich vom CEO zur Marktsituation des wichtigen Medikamentes: „Wir haben über viele Quartale hinweg beobachtet, dass sich unser Marktanteil bei etwa 75 % stabilisiert hat.“
Angesichts dieser Lage kauft das Unternehmen auch aggressiv Aktien zurück.
Insider kaufen
Die Aktie erscheint also auf dem aktuellen Bewertungsniveau sehr attraktiv und die Käufe der Insider sind nachvollziehbar. Geht das Wachstum bei den Papieren weiter wie bisher, was angesichts der stark wachsenden Zielgruppe wahrscheinlich ist, dann haben die Anteilscheine weiteres Potenzial nach oben – wie von Analysten prognostiziert.
Wenn Sie jetzt erfahren möchten, um welches Papier es sich handelt und welche Chancen sich hier bieten, dann lohnt sich ein Blick auf den exklusiven Report “Insider haben gekauft! – Diese Aktien stehen vor der Rally”