Dividende extrem: Mehr als 50 Jahre zuverlässig Dividende. Jedes Jahr 30 Prozent mehr Geld. 7 Prozent Dividendenrendite. Das sind die Bestwerte zur deutschen Dividendensaison.

Deutschlands Dividendensaison geht in die finale Phase. Von den 54 Milliarden Euro, die DAX-Konzerne in diesem Jahr ausschütten, ist das meiste bereits verteilt. Fast 11 Milliarden sind noch zu haben, knapp die Hälfte davon wird Anfang Juni Volkswagen ausschütten. Schon jetzt ist klar: Die Saison 2024 liefert spektakuläre Zahlen. Die meisten sind erfreulich. Wenn es um die Dividende geht, herrscht unter Aktionären meist große Einigkeit: je höher die Ausschüttung, desto besser.

Die größte Summe unter den deutschen Unternehmen schüttete in diesem Jahr mit 5,52 Milliarden Euro Mercedes-Benz aus. Knapp dahinter folgt die Allianz mit 5,40 Milliarden. Gehen die Schätzungen der Analysten auf, wird die Allianz im kommenden Jahr vorbeiziehen. Während dem Versicherer eine Dividendensteigerung von mindestens 5 Prozent zugetraut wird, dürfte die Ausschüttung bei Mercedes-Benz eher stagnieren. Mit BÖRSE ONLINE bleiben Sie übrigens über die komplette Dividendensaison informiert: Wer steigert seine Dividende, wer hat die höchste Dividendenrendite zu bieten, wer plant Sonderausschüttungen? Mit dem Aktionsabo für nur 9,90 Euro statt 17,40 Euro verpassen Sie keine Dividenden-News mehr.

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Foto: Börsenmedien AG

Die Last der Dividenden-Aristokraten

Jedes Jahr mehr Geld: Seit 22 Jahren hat der Schmierstoffspezialist Fuchs seine Dividende durchgehend angehoben und hält damit die längste aktive Serie in Deutschland. Im Schnitt haben die Mannheimer ihre Zahlung um 12 Prozent aufgestockt, in den vergangenen 10 Jahren um 5 Prozent. Ab 25 Jahren gilt ein Unternehmen als Dividenden-Aristokrat. Das Problem des Dividendenadels: Je länger eine Serie anhält, desto größer wird der Druck auf den Vorstand, diese fortzusetzen. Wenn aber der Gewinn nicht mitwächst, werden für die Ausschüttung womöglich wichtige Investitionen geopfert.

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