Die langfrsitigen Auswirkungen des Iran-Kriegs sind noch nicht absehbar, KI bedroht etablierte Geschäftsmodelle - und Deutschland steigt internbational immer weiter ab. Wie geht es jetzt weiter? Wie sollten Anleger reagieren. Ein Experte hat Antworten.

Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise und auch den Dollar steigen – und die Kurse vieler Aktien hierzulande sinken. Gleichzeitig bedroht die Künstliche Intelligenz plötzlich auch etablierte Geschäftsmodelle und am ohnehin angeschlagenen Standort Deutschland bricht ein Übernahmekampf um die Commerzbank los. Müssen Anleger auf all das reagieren? Und wenn ja, wie?

Was tun angesichts von Iran, KI und Deutschland-Krise?

Antworten darauf gibt Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch. Im Interview mit Markus Voss auf dem BÖRSE ONLINE-YouTube-Kanal geht es auch um KI-Aktien, Gold – und welche Komponente Anleger bei der Verteilung ihres Vermögens regelmäßig vergessen.

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Im Fokus des Experten stehen unter anderem die Trägheit und der Regulierungswahn in Deutschland. Er sagt: „In Deutschland wird schon von den Grenzen der KI gesprochen, bevor man es überhaupt ausgetestet hat.“

Auch zur angeschlagenen Autoindustrie gibt es von Vorndran klare Worte: „Wir müssen realistisch sein: Die Zeiten, als man uns den Golf aus den Händen gerissen hat, sind vorbei.” Er erläutert, was jetzt wichtig ist.

Nicht mehr als zehn Prozent Gold im Portfolio?

Zudem überrascht der Kapitalmarktstratege des Vermögensverwalters Flossbach von Storch mit einer pikanten Aussage zum Thema Gold. „Mehr als zehn Prozent Gold erachten wir als riskant“, sagt er - und das, obwohl das Edelmetall im vergangenen Jahr das am besten performende Asset überhaupt war.

Mehr zu den Hintergründen und den Investmentchancen, die Vorndran aktuell tatsächlich an den Märkten sieht, erfahren Sie hier im neuen Interview auf dem BÖRSE ONLINE YouTube-Kanal.

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