Am Montag gerät der Bitcoin erneut deutlich unter Druck und verliert weiter an Wert. Das belastet die Kryptowährung jetzt konkret, und so geht es mit den Kursen weiter.
Zum Wochenstart liefert der Bitcoin erneut schlechte Nachrichten für seine Investoren. Die Mutter aller Kryptowährungen fiel um weitere 5 Prozent auf in der Spitze 64.000 US-Dollar. Das steckt dahinter:
Bitcoin erneut unter Druck: Darum fällt die Kryptowährung
So haben Krypto-Assets angesichts der weiteren Verunsicherung am Montag abgegeben. Hintergrund sind einerseits die Spannungen zwischen den USA und dem Iran, andererseits die Ankündigung Trumps, die globalen Zölle auf 15 Prozent zu erhöhen.
Bereits in der Vergangenheit hatten Krypto-Assets mehrfach heftig auf solche Ankündigungen des US-Präsidenten reagiert. Da diese in aller Regel am Wochenende erfolgen, reagieren die offenen, aber liquiditätsarmen Krypto-Märkte nicht selten heftig, was deutliche Liquidationen zur Folge hat.
Interessanterweise kam es bereits vor der Ankündigung zu Positionierungen von Wallets, denen nachgesagt wird, Trump-Insider zu sein. Hier wurden in deutlichem Maße Short-Positionen auf Bitcoin und Ethereum eingegangen.
So geht es jetzt mit dem Bitcoin weiter
Die Situation für den Bitcoin ist also erneut sehr angespannt und Anleger müssen vermutlich mit einer Fortsetzung des negativen Momentums bei der Kryptowährung rechnen. Bereits jetzt hat die Kryptowährung den schlechtesten Jahresstart aller Zeiten erlebt und es spricht einiges dafür, dass es so weitergeht.
Rein charttechnisch bleibt der Abwärtstrend des digitalen Assets intakt und es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die Unterstützung von 60.000 US-Dollar erneut getestet wird. Fällt diese psychologisch wichtige Marke, dann wäre ein Sturz in den Bereich der 52.000 US-Dollar bis 54.000 US-Dollar möglich.
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Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.