Beim DAX herrscht am Mittwoch Anspannung angesichts der anstehenden Zahlen von Nvidia. So performt der Leitindex jetzt und diese wichtigen Unternehmensmeldungen gibt es.

Der DAX zeigt sich am Mittwoch volatil und begann zum Handelsstart um 0,2 Prozent schwächer. Ursache dafür sind vor allem die anstehenden Nvidia-Zahlen am Abend, die für einige Bewegung an den Märkten sorgen dürften. Gegen Mittag zeigt sich beim Leitindex ein Anstieg um 0,3 Prozent auf 24.478 Punkte.

BÖRSE ONLINE wird live auf YouTube über die Zahlen berichten.

Tags zuvor war der Dax in der Hoffnung auf Entspannung in Nahost am Mittag bis auf 24.690 Punkte geklettert und hatte damit eine zwei Wochen alte Kurslücke im Chart geschlossen. Danach verließen ihn die Kräfte und das Kursplus schmolz bis zum Handelsende merklich zusammen. In den USA ging der Rückschlag der US-Indizes S&P 500 und Nasdaq 100 von ihren KI-getriebenen Rekorden dann auch etwas weiter.

Nachrichten aus Deutschland

Hensoldt

Deutsche Rüstungswerte haben am Mittwoch im Fahrwasser guter Branchenvorgaben von CSG teilweise größere Kursgewinne eingefahren. Positiv fielen vor allem die Aktien von Hensoldt und TKMS auf, die sich mit Anstiegen um bis zu vier Prozent unter die Spitzenwerte im MDax <DE0008467416> mischten. Für Rheinmetall ging die jüngste Erholung im Dax mit einem Plus von fast ein Prozent weiter.

Unter den einschlägigen deutschen Werten konnte nur Renk der Branchenbewegung nach einer Aktienplatzierung nicht folgen. Die Papiere des Panzergetriebeherstellers wurden davon gebremst, dass der Panzerbauer KNDS seine Beteiligung durch den Verkauf eines 5,8-Prozent-Pakets auf etwa zehn Prozent gedrückt hat. Laut Börsianern musste mit einem Platzierungspreis von 45,10 Euro nur ein geringer Abschlag in Kauf genommen werden. Mit 46,27 Euro wurde zuletzt ein Kurs auf Vortagesniveau bezahlt.

Positiv geprägt wurde das Bild der Branche davon, dass die in Amsterdam gelisteten Papiere des tschechischen Konzerns CSG infolge starker Resultate um 11,6 Prozent hochschnellten. Wie auch Rheinmetall & Co bauten sie damit ihre jüngste Erholung aus nach einem Kursrutsch. Vom Rekordhoch, das es im Januar kurz nach dem Börsengang gegeben hatte, waren sie in der Spitze um etwa 60 Prozent eingebrochen. Seit Anfang Mai haben sie nun wieder 40 Prozent zugelegt.

Analysten sind optimistisch für die Aktien der Tschechen, allen voran David Perry von der US-Bank JPMorgan. Sie seien enorm unterbewertet und könnten deutlich steigen, schrieb er in einem Kommentar zu den Resultaten, die einen sehr starken Jahresstart belegten. Sein Kursziel für die in Amsterdam gehandelten CSG-Aktien liegt mit 40 Euro etwa doppelt so hoch wie der aktuelle Kurs.

Siemens

Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Siemens auf "Underweight" mit einem Kursziel von 230 Euro belassen. Vor dem Hintergrund der angezogenen Kurse im ersten Quartal betonte Timothy Lee in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie, es gebe nur begrenzte Hinweise darauf, dass westliche Unternehmen im ersten Quartal Marktanteile im chinesischen Automatisierungsmarkt hinzugewonnen hätten. Inländische Anbieter jedoch machten weiter Boden gut.

Ottobock

Der Prothesenhersteller Ottobock hat die vom als spekulativ geltenden Investor Grizzly erhobenen Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. "Das Unternehmen bewertet den Bericht als verleumderisch und in hohem Maße irreführend", teilte Ottobock am Mittwoch in Duderstadt mit. Derzeit prüfe der Konzern rechtliche Schritte, einschließlich einer Meldung an die zuständige deutsche Aufsichtsbehörde mit dem Verdacht auf Marktmanipulation.

"Der Bericht greife Themen auf, die bereits vom Unternehmen offengelegt wurden, über die zuvor berichtet wurde und die sich als falsch erwiesen haben oder die private Angelegenheiten auf Gesellschafterebene betreffen", hieß es in der Stellungnahme vom Prothesenhersteller weiter.

In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht warf Grizzly Research unter anderem dem Mehrheitseigentümer Hans Georg Näder eine exzessive Verschuldung vor, die ein "Damoklesschwert" über den Minderheitsaktionären darstelle. Zudem kritisierte der Leerverkäufer seiner Ansicht nach aggressive Bilanzierungspraktiken und behauptete, dass Ottobock 35 Prozent des Nettogewinns in Russland mache. Daraufhin verlor die im SDax gelistete Aktie deutlich an Wert.

Leerverkäufer wie Grizzly wetten auf fallende Kurse, um davon zu profitieren. Ihre Berichte haben in der Vergangenheit wiederholt zu starken Kursverlusten bei den betroffenen Unternehmen geführt. Ottobock war im Oktober 2025 an die Börse gegangen.

Lanxess, Brenntag und Evonik

 Besonders Evonik und Lanxess stehen am Mittwoch nach einer Analyse der Chemiebranche der Investmentbank Jefferies im Fokus. Deren Analyst Marcus Dunford-Castro empfahl Evonik zum Kauf, worauf die Aktien vorbörslich positiv reagierten. Für Lanxess senkte er derweil nach der starken Erholungsrally im März den Daumen und stuft sie nun mit "Underperform" ein. Die Lanxess-Aktien fielen daraufhin auf der Handelsplattform Tradegate bis an ihre 50-Tage-Linie zurück.

Die Preise für Chemieprodukte seien aktuell "hot", die Nachfrage allerdings nicht, so der Experte. Angetrieben würden sie vor allem durch Versorgungsprobleme im Zuge des Nahost-Kriegs. Es gebe allerdings bereits Anzeichen der Umkehr des Preisauftriebs. Die Kursrally von Lanxess sei deutlich dynamischer gewesen als bei der Konkurrenz und auch viel deutlicher als der Anstieg der Gewinnerwartungen.

Anders als bei Lanxess passe die Kursentwicklung bei Evonik besser zum Anstieg der Ergebnisschätzungen. Hier sei der Rückenwind und die Nachfrage-Normalisierung auch viel besser absehbar. Der Analyst hob den hohen Geschäftsanteil in vergleichsweise defensiven Endmärkten hervor.

Den Chemikalienhändler Brenntag stuft Dunford-Castro nicht mehr negativ, sondern mit "Hold" ein. Die Papiere des Dax-Konzerns zogen im schwächer erwarteten Markt etwas an.

Der europäische Chemiesektor zählte zunächst zu den größten Leidtragenden des Kriegs in Nahost. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Chemicals erreichte nach über 11 Prozent Kriegsminus am 23. März das tiefste Niveau seit Herbst 2022. Anschließend sorgten positive Preiseffekte und nachlassender Konkurrenzdruck aus Fernost aber für eine fulminante Erholung auf ein neues Jahreshoch. Nach einem Monat ebbte die Rally aber im April bereits wieder ab.

Renk

Der Panzerbauer KNDS will sich von einem Teil seiner Beteiligung am Getriebespezialisten Renk trennen. Es sollen 5,8 Millionen Renk-Aktien verkauft werden, wie der deutsch-französische Konzern am Dienstag mitteilte. Das entspreche rund 5,8 Prozent des Grundkapitals. Die Aktien sollen im Rahmen einer beschleunigten Platzierung verkauft werden. Diese ziele auf institutionelle Anleger ab. KNDS halte derzeit rund 15,83 Prozent an Renk. Nach der Platzierung würde der Anteil auf etwa 10 Prozent des Grundkapitals sinken. Renk-Aktien gaben auf Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss um rund ein Prozent nach.

Commerzbank

Im zweiten Jahr in Folge ist eine drohende Übernahme durch die Unicredit bestimmendes Thema der Commerzbank-Hauptversammlung. Die italienische Großbank hat den Druck auf den Frankfurter Dax-Konzern mit einem Kaufangebot für sämtliche Aktien erhöht. Für Mittwoch (10.00 Uhr) sind die Commerzbank-Aktionäre nach Wiesbaden eingeladen - auch, um über dieses Thema zu sprechen.

Die Botschaft von Vorstand und Aufsichtsrat an die Anteilseigner ist eindeutig: "Das Angebot wird dem Wert, den Perspektiven und der strategischen Bedeutung der Commerzbank nicht gerecht. Wir empfehlen Ihnen deshalb, bei der Commerzbank investiert zu bleiben und das Angebot der Unicredit nicht anzunehmen."

Die Unicredit kontrolliert bereits knapp 30 Prozent der Commerzbank-Anteile. Nach jüngsten Angaben hat sich die italienische Großbank für weitere Anteile den Kaufpreis gesichert und kommt damit zusammen auf 38,87 Prozent der Stimmrechte. Der Bund, der noch gut 12 Prozent hält, lehnt eine feindliche Übernahme der Commerzbank ebenso wie Management, Betriebsrat und Belegschaft des Instituts ab.

Internationale Nachrichten

SpaceX plant Börsengang am 12. Juni – Goldman Sachs führt das Konsortium

Elon Musks Raumfahrt- und KI-Konzern SpaceX will noch diese Woche seinen IPO-Prospekt bei der SEC einreichen und plant die Erstnotiz für den 12. Juni an der Börse. Goldman Sachs, das bereits den Tesla-Börsengang 2010 begleitet hatte, wurde erneut als federführende Bank ausgewählt – neben Morgan Stanley, Bank of America, Citigroup und JPMorgan. SpaceX wurde zuletzt nach der Fusion mit Elon Musks KI-Startup xAI im Februar mit 1,25 Billionen Dollar bewertet und wäre damit einer der größten Börsengänge der Geschichte.

SpaceX plant nach Börsengang Übernahme von KI-Coding-Startup Cursor

Rund 30 Tage nach dem geplanten Börsenstart am 12. Juni will SpaceX das KI-Programmiertool Cursor übernehmen – bei einem Scheitern des Deals wäre eine Ausstiegsgebühr von 10 Milliarden Dollar fällig. Cursor hatte zuletzt im November eine Finanzierungsrunde über 2,3 Milliarden Dollar zu einer Bewertung von knapp 30 Milliarden Dollar abgeschlossen, unter anderem mit Beteiligung von Nvidia und Google. Die Übernahme würde SpaceX neben dem Weltraum- und Satellitensegment auch strategisch tief im KI-Software-Markt verankern.

Samsung droht Streik: Globale Chip-Lieferkette in Gefahr

Verhandlungen zwischen Samsung und seiner größten Gewerkschaft sind gescheitert, nachdem das Management einen von der Gewerkschaft bereits akzeptierten Vermittlungsvorschlag ablehnte – ein Streik soll nun am Donnerstag beginnen. Samsung ist der weltgrößte Hersteller von Speicherchips, die in Rechenzentren, Smartphones und Elektroautos verbaut werden, weshalb ein Produktionsstopp weitreichende Folgen für die globale Tech-Lieferkette hätte. Als Hauptstreitpunkt gilt eine als ungerecht empfundene Lücke bei Bonuszahlungen im Vergleich zum Konkurrenten SK Hynix, der als führender Lieferant von KI-Hochleistungschips an Nvidia gilt.

Meta entlässt rund 8.000 Mitarbeiter – Umbau zugunsten von KI

Meta Platforms hat damit begonnen, weltweit rund 8.000 Stellen abzubauen, wobei vor allem Ingenieur- und Produktteams betroffen sind. Die Benachrichtigungen starteten in der Nacht in Singapur und erreichen im Tagesverlauf Europa und die USA; betroffene Mitarbeiter wurden gebeten, im Homeoffice zu bleiben. Parallel dazu wurden bereits 7.000 Mitarbeiter intern auf neu gegründete KI-fokussierte Teams umverteilt – der Konzern signalisiert damit einen klaren strategischen Schwenk hin zu Künstlicher Intelligenz auf Kosten bestehender Strukturen.

Nvidia-Zahlen: Das wird erwartet

Erwartungsvoll wie schon längere Zeit nicht mehr schauen die Märkte auf die anstehende Quartalsbilanz des Chip-Giganten Nvidia. An diesem Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlicht der Trendsetter für die boomende KI-Branche Zahlen für das erste Quartal - und vor allem Prognosen für den weiteren Geschäftsverlauf.

"Wir gehen vorsichtig optimistisch in die Zahlen", schrieb Tech-Experte William Beavington vom Investmenthaus Jefferies. Seine Umsatzprognose für die ersten drei Monate lautet auf 78,6 Milliarden US-Dollar und liegt nahe an der Konsensschätzung. Wichtiger dürfte aber das Umsatzziel für die Monate April bis Juni sein. Hier liege die quasi-offizielle Konsensprognose von Analysten bei 87 Milliarden Dollar.

Interessant ist, dass laut Beavington die sogenannte "Buy-Side"-Prognose für den Umsatz im zweiten Quartal mit 91,5 Milliarden Dollar recht deutlich über dem Analystenmittel liegt. Zur "Buy-Side" zählen zum Beispiel Asset-Manager, Pensionskassen, Hedgefonds und Vermögensverwalter. Also Marktakteure, die an der Börse als aktive Käufer und Verkäufer auftreten. Hier sind die Erwartungen also noch höher gesteckt als bei den analysierenden Investmentbanken.

Insgesamt zeigt sich der Markt euphorischer als in den vergangenen Quartalen. In den zurückliegenden vier Wochen ist der Nvidia-Kurs um 10,4 Prozent gestiegen und erreichte am Donnerstag bei 236,54 Dollar ein Rekordhoch. Bei den zurückliegenden vier Quartalsberichten von Nividia betrug der durchschnittliche Kursanstieg in den vier Wochen zuvor 7,7 Prozent.

Noch beeindruckender ist die jüngste Rally der Aktien, wenn man die Entwicklung seit Anfang April nimmt: Um mehr als ein Viertel ging es in diesem Zeitraum nach oben. Im Rekordhoch waren es sogar fast 36 Prozent, bevor die Aktien zuletzt wieder etwas nachgaben.

"Wenn Nvidia enttäuscht, könnte es ungemütlich werden", warnt denn auch Marktexperte Maximilian Wienke vom Broker Etoro. "Die Erwartungen sind wieder einmal extrem hoch". Zumal Nvidia längst kein normales Unternehmen mehr sei, sondern der zentrale Taktgeber des globalen KI-Booms. Anleger verlangten vom Unternehmen nicht nur starkes Wachstum, sondern vor allem den Beweis, dass der mit hohen Investitionen befeuerte KI-Boom weiterhin mit voller Geschwindigkeit läuft. Sollte der 5,4 Billionen Dollar schwere Konzern diese Erwartungen enttäuschen, könnten die Anleger Luft aus den Kursen der KI-Profiteure lassen.

Lowe's übertrifft Erwartungen und bestätigt Jahresprognose

Der US-Baumarktriese Lowe's hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 23,1 Milliarden Dollar erzielt – ein Plus von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und lag damit leicht über den Analystenerwartungen. Der bereinigte Gewinn je Aktie übertraf ebenfalls die Schätzungen, während die Vergleichsflächenumsätze leicht um 0,6 Prozent zulegten. Das Management bestätigte die Jahresprognose mit einem erwarteten Gesamtumsatz zwischen 92 und 94 Milliarden Dollar.

Nvidia vor Quartalszahlen: Rekordhohe Leerverkäufe als Absicherung

Kurz vor der heutigen Ergebnispräsentation hält Nvidia mit rund 62,5 Milliarden Dollar die größte Leerverkaufsposition aller Einzeltitel im S&P 500 – Analysten sehen darin jedoch überwiegend Absicherungsgeschäfte institutioneller Investoren und keine echten Wetten gegen das Unternehmen. Der Optionsmarkt preist eine Kursbewegung von rund 5 Prozent in beide Richtungen ein, was bei einem möglichen Short-Squeeze zu erheblicher Volatilität führen könnte. Nvidia-Aktien haben sich im vergangenen Jahr bereits um mehr als 64 Prozent verteuert und gelten als zentraler Stimmungsindikator für den gesamten KI-Sektor.

Iran-Krieg bedroht globale Motorölversorgung

Die Schließung der Straße von Hormuz infolge des Iran-Krieges gefährdet die Versorgung mit hochwertigem Basisöl der Gruppe III, das für moderne Niedrigviskositätsöle unverzichtbar ist – rund 44 Prozent dieser Rohstoffklasse stammten bislang aus dem Persischen Golf. Die US-Branchenvereinigung ILMA warnte vor einer unmittelbar bevorstehenden Knappheit und erwartet, dass amerikanische Lagerbestände bereits bis Juni aufgebraucht sein könnten; eine Anlage in Katar, die zu den weltweit größten Lieferanten zählt, wurde durch iranische Angriffe außer Betrieb gesetzt. Das Weiße Haus erklärte, man arbeite gemeinsam mit der Industrie an Lösungen, ohne jedoch konkrete Maßnahmen zu nennen.

Tesla treibt FSD-Einführung in China mit Einstellungsoffensive voran

Tesla hat in mindestens neun chinesischen Städten, darunter Peking und Shanghai, dringend benötigte Stellen für Autopilot-Ingenieure, Datenbeschrifter und Testfahrer ausgeschrieben – ein klares Signal, dass der Konzern den seit Langem verzögerten Start seines Fahrassistenzsystems FSD in China beschleunigen will. Die behördliche Genehmigung für eine breitere FSD-Einführung steht noch aus, wobei Tesla selbst eine Zulassung bis zum dritten Quartal 2026 in Aussicht gestellt hatte. Der Druck wächst, da heimische Konkurrenten wie Xiaomi und Huawei ihre eigenen Fahrassistenzsysteme zügig weiterentwickeln.

Termine am Mittwoch

TERMINE UNTERNEHMEN

08:00 GBR: British Land Company, Jahreszahlen

08:00 GBR: Marks & Spencer, Jahreszahlen

10:00 DEU: Bankhaus Metzler, Jahres-Pk, Frankfurt/M.

10:00 DEU: SGL Carbon, Hauptversammlung

10:00 DEU: Takkt, Hauptversammlung

10:00 DEU: ProSiebenSat.1, Hauptversammlung

10:00 DEU: SFC Energy, Hauptversammlung

10:00 DEU: Bilfinger, Hauptversammlung

10:00 DEU: Uniper, Hauptversammlung

10:00 DEU: Brenntag, Hauptversammlung

10:00 DEU: Stihl, Bilanz-Pk, Waiblingen

10:00 DEU: Commerzbank, Hauptversammlung

10:00 DEU: Arag, Jahreszahlen, Düsseldorf

10:30 DEU: Klöckner & Co, Hauptversammlung

10:30 DEU: Hapag-Lloyd, Hauptversammlung

10:30 NLD: Euronext, Hauptversammlung

11:00 DEU: TAG Immobilien, Hauptversammlung

11:00 DEU: 1&1, Hauptversammlung

11:00 DEU: SMS group, Jahreszahlen, Mönchengladbach

12:30 USA: Hasbro, Q1-Zahlen

13:00 USA: Analog Devices, Q2-Zahlen

14:00 FRA: Capgemini, Hauptversammlung

14:00 USA: Blackrock, Hauptversammlung

14:00 USA: GE Vernova, Hauptversammlung

15:00 USA: Travelers, Hauptversammlung

16:00 USA: Halliburton, Hauptversammlung

16:00 USA: Mondelez International, Hauptversammlung

17:00 USA: McDonald's, Hauptversammlung

18:00 USA: Amazon, Hauptversammlung

20:00 USA: Citigroup Inc, Hauptversammlung

22:20 USA: Nvidia, Q1-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

USA: Target, Q1-Zahlen

USA: Intuit, Q3-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

08:00 GBR: Verbraucherpreise 4/26

08:00 DEU: Erzeugerpreise 4/26

09:00 AUT: Verbraucherpreise 4/26 (endgültig)

11:00 EUR: Verbraucherpreise 4/26 (endgültig)

16:30 USA: EIA-Ölbericht

20:00 USA: FOMC Sitzungsprotokoll 29.4.26

SONSTIGE TERMINE

DEU: Beginn Energieministerkonferenz mit Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU), Norderney

09:00 DEU: Bundesfinanzhof verkündet Entscheidungen über baden-württembergische Landesgrundsteuer, München

DAX (WKN: 846900)

Enthält Material von dpa-AFX

Weiterführende Links

Häufig gestellte Fragen

Warum fällt der DAX?

Der DAX fällt am Mittwoch wegen Unsicherheit im Vorfeld der Quartalszahlen von Nvidia am Abend.

Warum fällt die Aktie von Renk?

Die Aktie von Renk fällt, nachdem der Großaktionär angekündigt hat, Anteile des Getriebebauers zu verkaufen.

Was belastet Samsung?

Verhandlungen zwischen Samsung und seiner größten Gewerkschaft sind gescheitert, nachdem das Management einen von der Gewerkschaft bereits akzeptierten Vermittlungsvorschlag ablehnte – ein Streik soll nun am Donnerstag beginnen.