Eine ausgeklügelte, aber einfach umzusetzende Strategie aus Dividende und Zinsen kann Anlegern jetzt hohe Renditen bringen. Warum das aktuell ausgerechnet mit der Siemens-Aktie gut funktioniert.
In Zeiten, in den die Zinsen auf dem Tagesgeld und Festgeld wieder nach unten tendieren, können Anleger mit einem spannenden Produkt weiterhin attraktive Zinsen verdienen. Verbindet man diese Strategie noch mit einer Dividenden-Zahlung, so wird die Freue bei Anlegern immer größer. Und das funktioniert jetzt sehr gut mit der Siemens-Aktie:
Bis zu 11,00 Prozent Zinsen p.a. mit der Siemens-Aktie
Denn mit der Aktienanleihe auf Siemens von der HSBC mit der WKN HT3Z2V können Anleger jetzt für die nächsten 18 Monate mehr als 17 Prozent Gesamtrendite einfahren. Das Gute daran ist: Die Zinsen sind garantiert, solange der Emittent nicht pleite geht. Ob die Aktienanleihe aber ein voller Erfolg wird, darüber entscheidet der Kurs der Siemens-Aktie am Bewertungstag (16.10.2026). Und folgende zwei Szenarien sind denkbar:
1. Sollte die Siemens-Aktie am Bewertungstag auf oder über dem Basispreis von 220,00 Euro notieren, so erhalten Anleger neben den Zinsen von 11,00 Prozent p.a. auch das investierte Kapital vollständig zurück.
2. Doch sollte die Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis notieren, so erhalten Anleger zwar die Zinsen, doch dann gilt Folgendes: "Liegt der maßgebliche Kurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird der Basiswert am Rückzahlungstermin in der durch das Bezugsverhältnis ausgedrückten ganzzahligen Anzahl geliefert. Soweit das Bezugsverhältnis Bruchteile enthält, führen diese zusätzlich zu einer Ausgleichszahlung."
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Doch wie funktioniert jetzt diese Strategie mit der Kombination aus Dividende und Zinsen?

Dividende und Zinsen kombinieren: So gelingt es
Wichtig: Siemens hat nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom Industrie-Konzern gezahlt. Der Emittent HSBC hat einfach ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert der Siemens-Aktie bezieht.
Außerdem ist beim Investment in eine Aktienanleihe wichtig, dass Anleger zwar garantierte Zinsen erhalten, dafür aber während der Laufzeit auf die Dividende des betreffenden Unternehmens verzichten müssen. Deswegen ist die Situation bei Siemens gerade sehr interessant: Denn der Konzern hat bereits seine Dividende gezahlt. Wer jetzt die hohen Zinsen von 11,00 Prozent p.a. vereinnahmen möchte, muss nur im kommenden Jahr einmal auf die Dividende verzichten, kassiert hohe Zinsen und kann sich dann im Herbst/Winter 2026 wieder die Siemens-Aktie kaufen, um erneut die Dividende Anfang 2027 zu kassieren. So kann man galant die hohen Zinsen mit der Dividende verbinden.
Zudem sehen Anleger im Chart oben von Tradingview, wie sich die Siemens-Aktie entwickeln sollte, damit das Investment aufgeht.
Wer konservativer unterwegs ist und nicht das Risiko einer Aktienanleihe eingehen möchte, der findet im BÖRSE ONLINE Tagesgeld-Vergleich und im BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich stets passende Zinsen.
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Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.