ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Zurich
In der Lebensversicherung legten die Bruttoprämien um fünf Prozent auf 9,85 Milliarden Dollar zu. Auf vergleichbarer Basis resultierte allerdings ein Minus von fünf Prozent. Der Barwert der Prämien aus dem Neugeschäft fiel nach dem starken Wachstum aus dem Vorjahr um sieben Prozent auf 4,71 Milliarden. Darüber hinaus ist der US-Partner Farmers, für den die Zurich Dienstleistungen erbringt und dafür Gebühren einnimmt, im Startquartal weitergewachsen. Die Prämieneinnahmen der US-Amerikaner stiegen um vier Prozent auf 7,72 Milliarden Dollar, wie es hieß.
Angaben zu den Gewinnzahlen macht die Zurich-Gruppe zum ersten Quartal keine. Was die Profitabilität angeht, sieht sich der Konzern mit Blick auf die bis 2027 gesetzten Zielen weiterhin gut aufgestellt, um diese zu erreichen oder gar zu übertreffen.
Im laufenden Programm, das 2025 startete und 2027 zum Abschluss kommt, will die Zurich im Kern eine Eigenkapitalrendite zum Bruttogewinn von über 23 Prozent sowie ein jährliches Plus beim Gewinn je Aktie von mindestens 9 Prozent erreichen. Hinsichtlich der geopolitischen Konflikte und Spannungen im Nahen Osten sieht sich die Zurich nur begrenzten Risiken ausgesetzt. Es würden keine wesentlichen Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf erwartet, hieß es dazu./mk/tp/AWP/jha
Quelle: dpa-Afx